Berlin PowerCobras: Ein Ende mit Schrecken

15. Januar 2008 von BPC

Kommen wir zunächst zu dem positiven, die Berlin PowerCobras haben im Viertelfinale der DEFL immerhin dreimal gegen die Sachsenheim BlackWings gewinnen können, dass war es dann aber schon.Viermal gingen die Aussenseiter aus dem Schwabenland als Sieger vom Eis, damit ist das unvorstellbare eingetreten, die beste Mannschaft der Vorrunde hat sich bereits in der ersten Playoff-Runde verabschiedet. Dazu passt es ins Bild, dass auch im DEFL Pokal bereits in der Vorrunde für die Berliner Endstation war. Nach einer unnötigen und peinlichen Niederlage gegen den Tabellenletzten der Tabelle, die Frankfurt Jesters, hat sich auch das Pokalabenteuer für die PowerCobras erledigt, die Saison ist endgültig vorbei.  Rückblick: Nach einer fantastischen Vorrunde belegten die Berliner in beiden Tabellen unangefochten den ersten Platz, 1982 DEFL Punkte in der Vorrunde entsprachen einem Schnitt von knapp über 60 Punkten pro Spiel. Acht Spieler erreichten 100 Punkte oder mehr, Pelletier, Smyth und Spylo gar über 200 Punkte. Im Viertelfinale war es dann aber vorbei mit der Herrlichkeit. In sieben Spielen gelangen den Berliner gerade noch 332 Punkte, was im Schnitt nur noch gute 47 Punkte pro Spiel entsprachen. Einzig die Herren Pelletier (solide wie die ganze Saison, aber nie überragend), Spylo (der beste Mann der Mannschaft) und mit Abstrichen Roach, Beechey und Roy konnten in den Playoffs überzeugen. Nichts zu sehen von Smyth, Collins oder auch Henderson und Tallaire. Über einen Sascha Goc, der die ganze Saison eine einzige Enttäuschung war, gar nicht zu sprechen. Viel zu viele Playoffversager auf einem Haufen, da konnten die paar Aufrechten auch nichts mehr retten.  Ausblick:Der Verwaltungsrat tagte sofort nach dem Ausscheiden, personelle Konsequenzen wurden gefordert und auch erwartet. Die beiden Manager, die dafür bekannt sind in guten Zeiten die besten Freunde zu sein, in schlechten allerdings sich die Schuld gegenseitig in die Schuhe zu schieben, standen auf dem Prüfstand. Die beiden Manager zogen sich zu Beratungen zurück und kehrten mit einem nicht zu erwartenden Ergebnis zurück. Sie wollen weitermachen und zwar nur zusammen! Rumms, dass hatte gesessen, der Verwaltungsrat war irriert, was sollte man nun machen? Nach langen Beratungen und heftigen Diskussionen wurde der Doppelspitze der PowerCobras erneut das Vertrauen ausgesprochen, man wird in dieser Konstellation weitermachen. Die beiden Manager zu der SituationTom: Es ist ein Fiasko ohnegleichen. Die Aufarbeitung wird uns noch einige Zeit beschäftigen. Während ich immer mit größter Hochachtung vom Gegner sprach, hat mein Kollege die BlackWings wohl nicht für voll genommen. Wie soll man es sonst erklären, dass er mit dem Beginn der Playoffs auf einmal in den Urlaub verschwand. Scheint er die halbe Mannschaft gleich mitgenommen zu haben. Aber gut. Er hat ja auch viel für unsere Organisation getan. Zum Beispiel ….. äh ….. oder  …. äh, also, na ja …. ist ja auch egal. Fakt ist das es mir, äh uns gelungen ist viele gute Spieler zu verpflichten, die uns auch wenigstens während der regulären Saison viel Freude gemacht haben. Manche waren nicht sonderlich begeistert von meinem Managerkollegen. Trotzdem hab ich sie, äh also wir, bekommen. Das macht einen schon stolz.Wir werden nun frühzeitig damit beginnen die Planungen für die nächste Spielzeit anzuschieben. Genug Zeit haben wir ja jetzt. Dabei werde ich meinen geschätzten Kollegen Chris weiterhin beratend zur Seite stehen und versuchen ihm die ein oder anderen Dinge des erfolgreichen Managergeschäftes mit auf dem Weg zu geben. Anfangen werden wir wahrscheinlich mit seiner Urlaubsplanung ….Chris: Tja, was soll man sagen, die Enttäuschung ist riesig und ich denke wir haben eine Große Chance verspielt. Die Zusammenarbeit mit Tom ist lustig, auch wenn er leider vollkommen Ahnungslos ist, aber alleine würde es mir wahrscheinlich keinen Spass machen. Ich begrüße es, dass uns der Verwaltungsrat das Vertrauen ausgesprochen hat und so werde ich im nächsten Jahr wieder versuchen, meinen Managerkollege “mitzuschleppen”, damit auch er vielleicht endlich mal ein Erfolgserlebnis verbuchen kann. Ich meine, er ist zwar nicht mit besonders viel Fachwissen gesegnet, aber ein netter und sympathischer Typ ist er schon, der Major Tom.  

Sollte das Wunder von Kriftel geschehen

9. Januar 2008 von MTW

Als man auf die Zielgerade der Saison ging haette dies wohl keiner fuer moeglich gehalten, doch langsam kommt Hoffnung auf. Zwar ist noch ein weiter weg, jedoch ist mein bereits weiter gekommen als erhofft.

Rueckblick : Kurz vor Saisonende war man zwar schon auf dem 5.Platz, doch weit bis zum 9. war es auch nicht, so zitterte man sich am Ende auf den 5.Platz und hoffte natuerlich auf einen Sieg im Viertelfinale und dank einiger gluecklicher Umstaende schaffte man sogar den Einzug ins Halbfinale, doch spaetestens da rechnete man mit einer glatten Niederlage. Vielleicht einen Sieg hatte man sich erhofft, doch nun sind 2 Spiele gespielt und man liegt 2-0 in Fuehrung und damit sind die Chancen natuerlich um einiges gestiegen. Dennoch sieht man sich weiterhin in der Underdog position und in den nachsten Spielen werden dem Team wohl auch einige wichtige Spieler fehlen. Allerdings kann man trotz einiger Fehleinkaufe doch auch einige Gluecksgriffe verbuchen und hofft damit auf ein starkes nachstes jahr aufbauen zu koennen.

Aufjeden Fall kann man die Saison bereits als Erfolg verbuchen auch wenn man den Finaleinzug noch verpassen sollte.

Alle Jahre wieder…

25. Dezember 2007 von OG

DEFL-Teams haben alle nicht nur eine Handschrift, sondern auch alle irgendwie ihren eigenen Charakter. So auch “meine” Grizzlies…

Egal, wie gut es phasenweise läuft, egal welche Veränderungen in der Pre-Season vorgenommen werden, allerspätestens in der Play-Offs ist es zappenduster.

Nur mal so für’s innere Auge: Vor dieser Saison standen 9 Play-Off-Teilnahmen in den Büchern, jedesmal war im Viertelfinale Schluss. Die Berliner Preußen lassen grüßen… von 39 Spielen konnten die Grizzlies gerade mal 7 gewinnen…

Die abgelaufene Saison war die drittbeste der Grizzlies nach DEFL-Punkten. Zu Saisonbeginn sah es nach drei Siegen aus den ersten drei Spielen richtig gut aus. Auch am Ende stehen vier Siege in den letzten vier Spielen. In den 26 Spielen dazwischen gab es ein stetes Auf und Ab mit durchschnittlich gerade mal 0,77 Punkten pro Spiel. Alle Chancen auf eine evtl. gute Ausgangsposition in den Play-Offs wurde mit regelmäßigen drei oder vier Spielen dauernden Loosing-Streaks verspielt.

Aber wie die Vergangenheit gezeigt hat: Selbst gute Ausgangspositionen haben die Grizzlies immer gerne verspielt:

2005/06 als Vierter: 1:3 gegen KI
1998/99 als Fünfter: 1:3 gegen SL
2003/04 als Fünfter: 2:3 gegen SBW
2006/07 als Fünfter:0:4 gegen EFP

Nun sind die Grizzlies also als 6. in die Play-Offs gestartet und haben - wie gesagt - mit vier Siegen in Folge Selbstvertrauen getankt… um sang- und klanglos die ersten beiden Spiele zu verlieren… nun gut, erstes habe ich noch fünf Spiele und zweitens sind die Grizzlies eine echte Pokalmannschaft - aber das ist ein Thema für ein anderes mal.

Es rumort in Selbold

21. Dezember 2007 von SL

Es rumort in Selbold - 3 der 4 schlechtesten Punktzahlen der Saison wurden in den letzten 4 Spieltagen eingefahren.
Nach erster inoffizieller Auswertung reihte sich das erste Viertelfinale nahtlos in diese Reihe ein.
Die Zahlen belegen das Dilemma sehr deutlich: bis inkl. Spieltag 29 wurden 50.9 Punkte im Schnitt erzielt, danach nur noch 40.0 Punkte.
Inwieweit die Querelen in der Liga um den Leeb-Transfer dazu beigetragen haben, kann nur spekuliert werden, allerdings fiel der Leistungsabfall des Teams genau damit zusammen.
Da sich über die kommenden Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel nicht nur der Manager des Teams im Urlaub befindet, sondern auch einige Stützen der Mannschaft nicht spielen können, stellt sich mittlerweile ersthaft die Frage, ob das Viertelfinale dieses Jahr Endstation für den Tabellenzweiten bedeutet - was sicherlich, ohne den Icebreakers zu nahe treten zu wollen, eine große Blamage darstellen würde. Um hier ein Zeichen zu setzen, hat Manager Dauber angekündigt, dass bei einer weiteren Niederlage im zweiten Viertelfinale sowohl am 24. als auch am 25.12.07 Training angesetzt wird.

Eines scheint klar zu sein: es wird lustige Weihnachten in Selbold geben …

Favoritenrolle steht dem Team nicht!

18. Dezember 2007 von MTW

Wird man doch vom Gegner bereits zum sicheren Sieger abgestempelt und das trotz der Bonuspunkte die dieser von vornherein auf dem Konto hat, so sieht man das im Vordertaunus ganz anders. Zwar ist der eigene Goalie momentan in Topform, jedoch hat das in den letzten Spielen dennoch nur für Niederlagen gereicht. Immerhin konnte man sich in der DEFL Punkte Wertung noch auf Rang 3 katapultieren, aber wenn der Gegner am Ende doch mehr Punkte auf dem Konto hat, dann ist es trotzdem eine Niederlage.

Wie gesagt, fuer den GM der Wild ist im Viertelfinale noch lange nichts entschieden und von einer Favoritenrolle will man nichts wissen, den nicht umsonst sind die Royal Knight in der Tabelle ja vor den Wild gelandet. Natuerlich versteht man die Personalprobleme und die Hoffnung steigt, dennoch hofft man auf ein spannendes und ausgeglichenes Duell!

 Viel Erfolg auch nochmal an die Royal Knights!

Die Saison der Höhen und absoluten Tiefen

18. Dezember 2007 von RKB

Logo Royal Knights BietigheimEs mag komisch klingen, aber die Saison ist für die Royal Knights Bietigheim vorbei. Trotz der erfolgreichsten Vorrunde der Vereinsgeschichte wird diese Saison wohl als eine der schwärzesten in die Annalen eingehen.

Bis zum 29 Spieltag war Friede, Freude, Eierkuchen in Bietigheim. Mit schöner regelmäßigkeit werden hohe Favoriten oder Derbygegner mit Niederlagen wieder nach Hause geschickt. Das Heimrecht fest im Visier. Zwischenzeitlich sogar einmal den 1. Platz erklommen. In letzter Sekunde nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Die Sonne schien über Bietigheim!

Doch dann der Todesstoß für die Adligen. Travis Scott, am 29. Spieltag noch mit einem Shut-Out der Matchwinner, wird kein weiteres Spiel für die Royal Knights machen. Die DEFL-Welt brach nicht nur für die Fans der Ritter zusammen, auch GM Sander war sprachlos. Praktisch mit der Trade-Deadline springt der Punkte- und Sieggarant ab.

Es war klar: die kompletten Playoffs und der komplette Pokalwettbewerb müssen ohne Towart gespielt werden. Wie so etwas endet merkte man recht schnell in den verbleibenden Vorrundenspielen. Stück für Stück brach das Team auseinander. Zwar konnte man am 30. Spieltag die Selbold Lions schlagen und sich damit praktisch das Heimrecht sichern, doch in den nächsten Spieln wurde deutlich: Die Jungs haben diese Saison abgehakt.

Nach der schmerzhaften Derbyniederlage (Die Black Wings verzichteten aus Solidarität ihrerseits auf den Einsatz eine Goalies) folgten desolate Leistungen gegen Putzbrunn und Schwenningen.

“Das größte Problem kommt aber noch”, so Dominik Sander. In den letzte 4 Spielen stürzten die Royal Knights in der DEFL-Punkte-Tabelle von Platz 6 auf Platz 9. Drei Plätze sind drei Bonuspunkte, das sind 210 TEUR die den Bietigheimern in der nächsten Saison in der Kasse fehlen. Dazu wird man mit ziemlicher Sicherheit weder eine Pokalrunde, noch eine Playoffrunde überstehen. “Auch hier haben wir mit mindestens einer Runde in einem der beiden Wettbewerbe kalkuliert”

Die Saison wäre eigentlich schon teuer genug gewesen, nachdem Rautert und Moravec das Team verließen, sowie Schmidt und Goodall an langwierigen Verletzungen laborierten. Nachverpflichtungen von Voce, Schmidt und Peacock waren in zwei Fällen gute Einkäufe. Im großen und ganzen aber doch zu teuer.

Man wird sich in der kommenden Saison eher wieder mit den Frankfurt Jesters rumschlagen müssen, anstatt auf Augenhöhe mit Selbold, Berlin oder Freiberg ganz oben mitzuspielen.

“Wir spielen mit dem Gedanken nächste Saison komplett auf große Namen zu verzichten und nur das nötigste zu holen. Wir wollen das Bietigheimer Eishockey auf gesunden Füße stellen und nicht auf wackligen Beinen zum Erfolg humpeln.”

Team souverän ! Erste Risse im Management ?

16. Dezember 2007 von BPC

Während das Team der Berlin PowerCobras von Sieg zu Sieg eilt und inzwischen uneinholbarer Tabellenführer ist, mehren sich die Gerüchte um Meinungsverschiedenheiten im Mangement. Immer wieder ist zu beobachten, dass sich die beiden Verantwortlichen Manager Quakatz und Glockenmeier nach Siegen herzergreifend in den Armen liegen, aber nach Niederlagen einer dem anderen den schwarzen Peter zu schiebt. Oft geht es dabei um die sogenannten “Auffüller” des Kaders. Spieler die eigentlich keiner haben wollte, die aber komischerweise trotzdem da sind. Auch bei den Stars herrscht keine Einigkeit unter den “Eitelkeiten”. Jeder will am besten allein verantwortlich sein für die Smyth, Spylo oder Roach. Bleibt zu hoffen und abzuwarten, ob die beiden Manager sich zusammenraufen und weiter gemeinsam am erfolgreichem Team arbeiten. Bei einem vorzeitigen Aus in den anstehenden Play-offs darf aber sicher mit grossem Ärger gerechnet werden !

Der erste Platz ist gesichert !

16. Dezember 2007 von BPC

Die Entscheidung ist gefallen, durch ein sensationelles Spiel gegen IBS. welches die PowerCobras mit 8:6 gewannen und der gleichzeitigen Niederlagen der Selbold Lions sind die Berliner nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdraengen.

Beim Sieg gegen die Ice Breakers erzielte alleine der erste Block der PowerCobras sehr gute 64 Punkte, da half auch ein Fortier ist ueberragender Form für IBS nicht.

Beide Manager der PowerCobras waren nach dem Match sehr zufrieden, waehrend Chris meinte, dass die intensive Arbeit in der Vorbereitung sich nun ausgezahlt hat, war Managerkollege Tom der Meinung, dass es doch eigentlich nie wirklich zur Debatte stand, dass die PowerCobras am Ende vorne stehen wuerden.

Das heutige Spiel gegen SL kann man daher sehr locker angehen lassen und freut sich in Berlin auf naechsten Freitag, den Beginn der Playoffs.

Spiel um Platz 5

15. Dezember 2007 von MTW

Durch eine unglueckliche Niederlage am vorletzen Spieltag, wird es fuer die Main Taunus Wild jetzt doch noch mal eng will man sich Platz 5 sichern. So kommt es am Sonntag zum Duell gegen den direkten Konkurrenten die Orschel Grizzlys. Bei den beiden vorherigen Spielen konnten sich die Wild zwar beidesmal durchsetzen, doch war es bei beiden Partien durchaus eng, einmal gar erst nach Verlängerung. Diesmal plagen die Wild desweiteren auch einige Ausfälle, so wird man auf die Topscorer Peter Sarno und Harlan Pratt ebenso verzichten muessen wie auch auf Y.Seidenberg und M.Walter. Einen Motivationsschub erhofft man sich durch die langersehnte Rückkehr von Richie Regehr.

Wie wichtig Platz 5 wird man spätestens im 1.Playoffspiel sehen, so hat doch der 5.platzierte eine wesentlich bessere Ausgangslage gegenüber dem 6. desweiteren sind wohl die Everflashers stärker einzuschätzen als Royal Knight.

Mehr wird man morgen um diese Zeit wissen. Erhoffen wir uns ein spannendes und faires Duell zwischen den Grizzlys und Wild. Wer wird wohl den Kampf um die “Wildnis” gewinnen. Viel Glück an beide Teams!

Geht den Flashers auf der Zielgeraden die Puste aus?

14. Dezember 2007 von EFF

Die Ever Flashers drohen im Moment ihre gewünschten Ziele zu verpassen - und die lauten zweimal mindestens vierter Platz. Zum einen in der DEFL-Tabelle anderen in der DEFL-Punktetabelle. Es ist nicht alles schlecht bei den Flashers aber eine zeitlang sah es besser aus als der Stand momentan. Die zweite Runde war Wahnsinn. Man holte 22 von 24 möglichen Punkten und nistete sich still und heimlich im Tabellenobergeschoss ein. Doch durch die letzten Spiele ist dieses Nest zum einen schon von RKB nach unten verschoben worden und zum zweiten sitzt MTW den bayerischen (Ober-) Schwaben im Nacken. “Wir ziehen das jetzt voll durch und werden ein Gewinn erzielen der nächstes Jahr wieder 1:1 ins neue Team gesteckt wird.” sprach Finanzminister Hermann auf der letzten Weihnachtsfeier. Sein Spezl MC Stadlbauer fügte spitzbübisch grinsend und mit knallroter Nase hinzu: “Jo guat, äääähhh. Dr Herperger konn links wie rechts.”